Fokus­grup­pen

In unse­ren Fokus­grup­pen enga­gie­ren sich die Mit­glie­der von Han­no­ver IT. Hier ent­wick­len unse­re Exper­ten Bro­schü­ren, Fly­er, Merk­blät­ter und ande­re Publi­ka­tio­nen zu den The­men des Ver­bands und unse­rer Bran­che. Die Idee der Fokus­grup­pen ist es, kon­kre­te Inhal­te zu vor­her defi­nier­ten The­men zu erar­bei­ten. Natür­lich gibt es auch einen regen Erfah­rungs­aus­tausch der Anwe­sen­den. Dar­über hin­aus ent­ste­hen hier Ide­en für Ver­an­stal­tun­gen, die regio­na­le und über­re­gio­na­le Rele­vanz haben.

Gäs­te sind immer will­kom­men, müs­sen sich aber vor­her anmel­den.

Cyber­si­cher­heit

Die Fokus­grup­pe Cyber­si­cher­heit hat sich zum Ziel gesetzt, auf eine brei­te­re Imple­men­tie­rung von IT-Sicher­heits­ma­nage­ment und IT-Risi­ko­ma­nage­ment in den Unter­neh­men hin­zu­wir­ken. Dies ist wich­ti­ger denn je. Denn Hacker und Cyber­kri­mi­nel­le wer­den immer raf­fi­nier­ter in der Art und Wei­se, wie sie ihre Online-Atta­cken durch­füh­ren. Lei­der sind noch immer vie­le Unter­neh­men nicht adäquat gewapp­net, um den Her­aus­for­de­run­gen der Infor­ma­ti­ons­si­cher­heit zu begeg­nen. Folg­lich ent­ste­hen Unter­neh­men jähr­lich Schä­den in Mil­li­ar­den­hö­he durch Daten­spio­na­ge, -sabo­ta­ge oder –dieb­stahl.
Positionen
Fakt

50 Mrd. €

Schaden durch fehlende Informations- und Cybersicherheit im Jahr 2017

Mitglieder
Möchten Sie Gast sein? Nächster Termin: 22. November 2018 | Wenn Sie Interesse daran haben, die Arbeit der Fokusgruppe persönlich kennenzulernen, freuen wir uns über Ihre Anfrage.

Hannover IT Sicherheitspaket

Allen Bemühungen zum Trotz wird es immer wieder erfolgreiche Angriffe geben, die Teile Ihrer IT beeinträchtigen oder auch den kompletten Betrieb zum Erliegen bringen.

Bei Eintritt eines Cyber-Notfalls ist die oberste Maxime: Ruhe bewahren und professionelle Hilfe anfordern. Unser Netzwerk hilft Ihnen dabei. Unter dem Link finden Sie stets eine aktuelle Liste von Unternehmen, die Ihnen die nötige Soforthilfe bieten. Hier finden Sie Ansprechpartner, die Ihnen auch nachts und am Wochenende helfen. Neben der reinen Soforthilfe zur Schadensbegrenzung finden Sie dort ebenfalls Spezialisten, die Beweise sichern und Sie bei der Aufklärung unterstützen. Wenn Sie Interesse an weiteren Informationen zu Cybersicherheit haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Pro­jekt­ma­nage­ment

Die Fokus­grup­pe Pro­jekt­ma­nage­ment macht es sich zur Auf­ga­be, Wirt­schaft und Poli­tik für die Bedeu­tung eines pro­fes­sio­nel­len Pro­jekt­ma­nage­ments zu sen­si­bi­li­sie­ren. Gera­de in der Digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on ent­ste­hen neue Her­aus­for­de­run­gen bei der erfolg­rei­chen Umset­zung von Pro­jek­ten. Kur­ze Pro­jekt­zy­klen und sich schnell ändern­de Anfor­de­run­gen ver­lan­gen von den Pro­jekt­be­tei­lig­ten agi­le Umset­zungs­me­tho­den. Für die Unter­neh­men gilt es, sich auf die­se Ver­än­de­run­gen in der Orga­ni­sa­ti­on und der Unter­neh­mens­kul­tur ein­zu­stel­len. In der FG Pro­jekt­ma­nage­ment wer­den Infor­ma­tio­nen und Erfah­run­gen aus­ge­tauscht und den Mit­glie­dern von Han­no­ver IT zugäng­lich gemacht.

Positionen
Fakt

4 von 5

Unternehmen sehen in digitalen Werkzeugen große Chancen, die Zusammenarbeit in Projekten zu verbessern.

Mitglieder
Möchten Sie Gast sein? Nächster Termin: steht noch aus | Wenn Sie Interesse daran haben, die Arbeit der Fokusgruppe persönlich kennenzulernen, freuen wir uns über Ihre Anfrage.

Projektmanagement in Gemeinschaft mit dem VDI und der GPM

Projektmanagement ist die Schnittstelle zwischen Anwendungsentwicklung und Anwendern. Natürlich gibt es diese nicht nur in der IT-Branche. Um den Austausch zwischen IT-Anbietern und IT-Anwendern zu fördern, und gleichzeitig die neuesten Entwicklungen aus der Wissenschaft zu teilen, kooperieren wir mit dem Verein Deutscher Ingenieure (VDI) und der Deutschen Gesellschaft für Projektmanagement (GPM) und führen gemeinsame Veranstaltungen durch. Interessiert? Die gemeinschaftsveranstaltungen finden Sie auf unserer Event-Seite.

Digi­tal­stra­te­gie Mit­tel­stand

Die Digi­ta­li­sie­rung erfasst alle Berei­che des unter­neh­me­ri­schen Han­delns. Ein wich­ti­ger – aber nicht aus­schließ­li­cher – Aspekt ist die digi­ta­le Ver­net­zung von Geschäft, Men­schen, Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen. Die Fokus­grup­pe “Digi­tal­stra­te­gie Mit­tel­stand” hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, Unter­neh­men auf dem Weg der Digi­ta­li­sie­rung zu unter­stüt­zen.

Als ers­ten Schritt haben die Mit­glie­der eine zwei­stu­fi­ge Befra­gung ent­wi­ckelt, um den Sta­tus der Digi­ta­li­sie­rung in mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men zu erfas­sen. Dar­auf auf­bau­end ist ein För­der­pro­jekt mit der Wirt­schafts­för­de­rung der Regi­on Han­no­ver ent­stan­den.

Positionen
Fakt

63 %

der Unternehmen machen Digitalisierung zur Chefsache

Mitglieder
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Digital Readiness Check

Um sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können ist es unabdingbar, die Chancen der Digitalisierung zu erkennen und zu nutzen. Im Rahmen des Checks wird der häufig sehr umfassend verwendete Begriff Digitalisierung anhand folgender Dimensionen verständlich gemacht werden: Customer Experience, Produktinnovation, Strategie, Organisation, Prozessdigitalisierung, Zusammenarbeit, Informationstechnologie, Kultur und Expertise und Transformationsmanagement.

Der „Digital Readiness Check“ ist ein effektives Instrument, um niedrigschwellig, schnell und umfassend den betrieblichen Status-Quo der Digitalisierungsreife zu erfassen. Dazu werden mit Hilfe eines strukturierten Ansatzes die wesentlichen Faktoren der digitalen Reife in neun Dimensionen analysiert und bewertet. Das Unternehmen wird unterstützt, seine eigene Situation einzuschätzen und erhält Handlungsempfehlungen, die als Planungsgrundlage für die nächsten Schritte der Digitalisierung hilfreich sind.

Digi­ta­le Bil­dung

Die Fokus­grup­pe Digi­ta­le Bil­dung betrach­tet digi­ta­le Kom­pe­tenz als essen­ti­ell für die Zukunfts­fä­hig­keit unse­rer Wirt­schaft. Digi­ta­li­sie­rung als Quer­schnitts­the­ma erfor­dert daher eine breit ange­leg­te digi­ta­le Grund­bil­dung, um eine digi­ta­le Spal­tung – im beruf­li­chen wie im pri­va­ten Bereich – zu ver­hin­dern. Digi­ta­le Tech­no­lo­gi­en bie­ten enor­me Poten­zia­le für das lebens­be­glei­ten­de Ler­nen über alle Alters­grup­pen hin­weg. Sie ermög­li­chen fle­xi­bles, zeit- und orts­un­ab­hän­gi­ges Ler­nen und Arbei­ten, erleich­tern indi­vi­du­el­les und ver­netz­tes Ler­nen, unter­stüt­zen Inklu­si­on und ver­bes­sern Qua­li­tät, Fle­xi­bi­li­tät sowie Chan­cen­ge­rech­tig­keit im Bil­dungs­sys­tem. Dies gilt nicht nur für Schu­le, Hoch­schu­le und Berufs­aus­bil­dung, son­dern auch die Berei­che der Wei­ter­bil­dung und Umschu­lung. Zudem eröff­nen digi­ta­le Bil­dungs­an­ge­bo­te und Bil­dungs­in­no­va­tio­nen neue Inter­ak­ti­ons­for­men sowie neue Metho­den der Qua­li­fi­ka­ti­on. Digi­ta­le Bil­dung lang­fris­tig zu garan­tie­ren, muss gemein­sa­mes Inter­es­se von Poli­tik und Wirt­schaft sein.

Positionen
Fakt

77 %

der Führungskräfte ist die Weiterbildung zu Digitalkompetenz wichtig bis sehr wichtig

Mitglieder
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